31. Januar 2018 Hans-Raimund Kinkel

Vom Braunkohlerevier zum Urlaubsparadies

Riesige Wasserflächen glitzern in der Sonne, Stand-up-Paddler ziehen ihre Bahnen, Boote segeln auf dem See und Familien starten zur Fahrradtour. Was heute im Lausitzer Seenland und in Görlitz Realität ist, war vor wenigen Jahrzehnten noch ein unendlich fern erscheinender Traum. Aus den Mondlandschaften einstiger Braunkohlereviere zwischen Berlin und Dresden haben sich innerhalb kurzer Zeit zwei attraktive Reiseziele entwickelt. Im Lausitzer Seenland wächst mit mehr als 20 gefluteten Seen und schiffbaren Kanälen die größte von Menschenhand geschaffene Wasserlandschaft Europas heran. Und vor den Toren der Europastadt Görlitz ist mit der Flutung des fast 1000 Hektar großen Berzdorfer Sees ein neues Natur- und Naherholungsresort entstanden.

Hier unser Bericht!

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