Die Vier- und Marschlande im Stadtteil Bergedorf machen 1/6 der Stadtfläche ganz Hamburgs aus. Die Region ist eine grüne Oase mit viel Wasser und Weite und bietet vor allem auch Radfahrern eine unendliche Vielfalt an Touren mit ganz unterschiedlichen Längen und Sehenswürdigkeiten. Die vielen Deiche und Wasserarme, Kanäle und Gewächshäuser, die alten Elbarme und natürlich die Elbe selbst geben der Landschaft ihr besonderes Gesicht. Zugleich ist es eine Region im Wandel. Der Blumen- und Gemüseanbau, der für viele Familienbetriebe über Generationen prägend war, verliert durch die Globalisierung etwas an Bedeutung. Neben sorgfältig bearbeiteten Feldern kann man heute z.B. auch aufgegebene Gewächshäuser entdecken. Die Menschen erschließen sich andere Erwerbsquellen und neue Nutzungsmöglichkleiten für Flächen und Gebäude. Neubaugebiete und Windräder sind sichtbare Merkmale dieser Entwicklung. Und trotzdem hat man auf den Touren durch die Vier- und Marschlande das Gefühl, ganz weit weg von der Hektik der Stadt Hamburg entfernt zu sein.

Wer wie ich in Bergedorf wohnt und gerne mit dem Rad unterwegs ist, dem bieten sich die Vier- und Marschlande als „Hausstrecke“ in immer neuer Variation an. Und ich werde auch nach vielen Jahren nicht müde, hier unterwegs zu sein, zumal ich natürlich inzwischen viele Routen entdeckt habe, die im Zusammenspiel mit den Veränderungen durch die Jahreszeiten immer wieder neue Erlebnisse vorhalten.

Die Vier- und Marschlande sind nicht nur bei Radlern aus dem Raum Bergedorf beliebt, vor allem auch Rennradler kommen über die Tangente Hafencity, Elbbrücken, Entenwerder Park, Wasserkunst Kaltehofe zur Tatenberger Schleuse, sozusagen zu dem westlichen Einfallstor zu dieser Region.

Für mich als Freizeitradler richtet sich das Interesse mehr auf die landschaftlichen Schönheiten und auf das „Originale“ der Vier- und Marschlande. Und dabei kommt man an den typischen Kirchen mit ihren wunderschönen Friedhöfen nicht vorbei. Deshalb habe ich eine „Kirchentour durch die Vier- und Marschlande“ mit dem Rad zusammengestellt. Die Strecke zu den 8 Kirchen habe ich auf Komoot geplant und weist dort rund 51 km aus mit dem Hinweis „schwer“ und „Strecken, wo man das Rad schieben oder tragen“ muss. Das ist natürlich Blödsinn. Die gesamte Strecke weist gute bis sehr gute Straßenverhältnisse für eine Radtour auf. Und bis auf die leichte Steigung die Lohbrügger Landstraße nach Boberg hinauf ausschließlich flache Strecken. Da man eine solche Planung im Vorfeld nicht 100% planen kann, sind dann bei der Tour insgesamt rund 60 km zusammengekommen.

Ausgangspunkt Stadtzentrum Bergedorf

Start und Ziel der Rundtour ist die St. Petri- und Pauli Kirche im Zentrum von Hamburg-Bergedorf. St. Petri und Pauli ist eine evangelisch-lutherische Kirche und gilt neben dem Bergedorfer Schloss als wichtigster historischer Bau des Stadtteils. Als älteste Kirche des zentralen Ortes der Vier- und Marschlande zeigt sie eine reichhaltige künstlerische Ausgestaltung. Die Kirche ist an verschiedenen Wochentagen und zu unterschiedlichen Tageszeiten offen. Kirchturm und Fachwerkgestaltung zeigen schon hier typische Merkmale für die Bauweise der Kirchen in den Vier- und Marschlanden, die darüber hinaus aber alle eigene Merkmale haben.

Von hier führt meine Strecke über die Alte Holstenstraße, Ludwig-Rosenberg-Ring zur Lohbrügger Landstraße nach Boberg zum Langberg und von dort zum Segelflugplatz, der im Landschafts- und Naturschutzgebiet der Boberger Niederung liegt. Auf einem schmalen Pfad durch eine Hohlgasse (vielleicht meint Komoot, dass man hier lieber schieben sollte) kommt man zu einer kleinen Brücke über die Bille zum Billwerder Billdeich direkt auf die erste Kirche, St. Nikolai, zu. Ich bin überrascht von der Größe dieser Kirche, wo doch im unmittelbaren Umfeld Billwerders kaum Menschen wohnen. Die evangelisch-lutherische Kirche St. Nikolai ist der neueste Kirchenbau an einer Stelle, an der seit dem 13. Jahrhundert Kirchen urkundlich erwähnt werden.

Sehenswert: Altar-Kanzelbereich geschmückt mit Figuren der vier Evangelisten, Taufstein von 1740, auf den Bodenfliesen ist der Fisch als das frühe Symbol der Christenheit dargestellt, Epitaph für den preuß. General Gustav von Manstein (1805-77), der hier die letzten Jahre seines Lebens verbrachte.
Über dem Turmeingang die 1911 erhalten gebliebene Sandsteinfigur des Heiligen Nikolaus (von 1740).
Auf dem Friedhof die Manstein-Grabstelle und Walknochen als Grabsteine. Am ehemaligen Pastorat (Billwerder Billdeich 140) eine Bronzeplakette zu Ehren des Pastorensohns und Chemikers Friedlieb Ferdinand Runge (1795-1867). Öffnung zu den Gottesdienstzeiten und Veranstaltungen.

Weiter an der Bille entlang nach Allermöhe

Von der Kirche St. Nikolai aus radle ich zurück über die Brücke und auf dem idyllischen Sandweg an der Bille entlang bis zum Mittleren Landweg, überquere die A25 und komme an der Südseite des Ruderzentrums nach Allermöhe. Direkt an der Straße liegt linker Hand die evangelisch-lutherische Dreieinigkeitskirche am Allermöher Deich unmittelbar an der Dove-Elbe.

1331 wurde zum ersten Mal eine Kirche in Allermöhe urkundlich erwähnt. Der heutige einschiffige Backsteinbau  stammt aus den Jahren 1611 bis 1614. Der Fachwerksaal mit hölzerner Tonnendecke und fünfseitigem Chorabschluss ist ein bei Kirchen der Vier- und Marschlande häufig anzutreffender Bautyp. Die Kirche wurde im 18. Jahrhundert zweimal leicht verändert, wobei 1750 die komplette Südwand mit dem auffälligen wuchtigen Kastengesims neu errichtet wurde. Von dem früheren Bau ist noch der gedrungene hölzerne Glockenturm erhalten, dessen älteste Teile aus den Jahren vor 1580 stammen, und der als ältestes erhaltenes Bauwerk der Marschlande gilt.

Durch die Reit nach Ochsenwerder

An der Kirche schwenke ich nach rechts und überquere die Dove-Elbe. Danach gleich wieder rechts und auf der Südseite der Dove-Elbe entlang bis zum Reitdeich und von dort führt mich der Radweg durch das Naturschutzgebiet „Die Reit“ mit vorherigem Blick auf das Allermöher Ruderzentrum. In der „Reit“ kann man unzählige Wasservögel beobachten, Wildgänse überwintern sogar hier, Schwäne gleiten majestätisch durch die Kanäle und Fischreiher verharren regungslos mit Blick auf eventuelle Beute am Ufer. Über den Ochsenwerder Norderdeich  und Eichholzfelder Deich geht es nach Ochsenwerder, wo die St. Pankratius Kirche auf mich wartet. Sie liegt auf einer Erhebung (Wurt) umgeben von Bäumen und Friedhof.

„St. Pankratius in Hamburg-Ochsenwerder ist eine evangelisch-lutherische Pfarrkirche. Das Schiff der Kirche wurde 1673 bis 1674 errichtet, der Kirchturm 1740. Die denkmalgeschützte Kirche ist mit einem frühbarocken Schnitzaltar und einer Orgel von Arp Schnitger ausgestattet.
Die erste urkundliche Erwähnung einer Kirche in Ochsenwerder stammt von 1254. Diese befand sich am Avenberg (heute noch ein Straßenname in Ochsenwerder) am Westende Ochsenwerders, nahe der Norderelbe. Diese Kirche musste nach Fluteinbrüchen aufgegeben werden. 1332 wurde die Kirche am heutigen Standort, einer flutsicheren Wurt, neu errichtet. Diese Kirche hatte noch einen in den Marschlanden weit verbreiteten hölzernen Glockenturm neben dem Kirchenschiff und war auf einem Fundament aus Feldsteinen errichtet.

Die Kirche erhielt ihr heutiges Erscheinungsbild 1910, als Instandsetzungsarbeiten mit Erneuerungen durchgeführt wurden. Dabei gingen die Fachwerkanbauten an Nord- und Südseite verloren, das ursprüngliche Satteldach wurde durch das heutige Mansarddach ersetzt, das Deckengewölbe wurde erneuert und ein neuer Fußboden verlegt. Die Kirche St. Pankratius wurde 1926 unter Denkmalschutz gestellt; 1928 auch die Umgebung der Kirche. 2006 wurde zusätzlich das gesamte Flurstück 250 als Bodendenkmal unter Schutz gestellt.“ (Quelle: Wikipadia).

Die Kirche St. Pankratius wurde 1926 unter Denkmalschutz gestellt; 1928 auch die Umgebung der Kirche. 2006 wurde zusätzlich das gesamte Flurstück 250 als Bodendenkmal unter Schutz gestellt. Sie steht in Ochsenwerder -immer noch mitten im Dorf. So empfinden es auch die Menschen in Ochsenwerder, Spadenland und Tatenberg: die Kinder besuchen gemeinsam den kirchlichen Kindergarten, treffen sich in Mädchen- oder Jungenkreisen oder verbringen als Jugendliche gemeinsam ihre Nachmittage und Abende im Wiesenhaus der Kirche.

Über den Marschbahndamm nach Kirchwerder

In Ochsenwerder steuere ich den Marschbahndamm an, eine der schönsten Radwege in den Vier- und Marschlanden. Die ehemalige Bahntrasse führt durch weite Wiesen und Felder. Dabei mache ich gerne einen Stopp bei der Bahnhofgaststätte in Fünfhausen auf der Terrasse mit Blick auf den Sandbrack.

Davor das Kuriosum „Ackerschnacker“, ein Vorläufer des Mobiltelefons. Mit den Arbeitern an der Bahnstrecke wurde darüber der Kontakt gehalten. Nach der kleinen Stärkung radle ich weiter auf dem Marschbahndamm am Hower See vorbei bis zum Gleisdreieck, wo sich die Wege gabeln und in der Mitte ein großer Spielplatz angelegt wurde.

Vom Gleisdreieck ist es nur ein kurzer Weg zum Kirchenheerweg, der mich zur Kirch St. Severini führt.

„Die Kirche St. Severini steht in Vierlanden, im Hamburger Stadtteil Kirchwerder nahe dem südöstlichen Verlauf der Gose Elbe. Sie ist die größte Kirche der Vierlande. Der Kernbau stammt aus dem 13. Jahrhundert und sollte nach früherer Auffassung von Zisterziensern als Klosterkirche errichtet worden sein. Diese Annahme lässt sich allerdings mit der nachgewiesenen Geschichte der Zisterzienser in Norddeutschland nicht zur Deckung bringen. Die ersten Urkunden, aus denen man auf einen Kirchbau im Ort schließen kann, stammen aus dem Jahre 1217.

Auf dem Friedhof befinden sich über 90 Grabplatten aus Sandstein aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. Ein Bestand dieser Größenordnung ist in Norddeutschland sehr selten. Die wertvollsten Stücke stehen heute im Brauthaus, der überwiegende Teil jedoch am Rand des modernen Friedhofes. Inschriften aus der Zeit vor 1640 sind niederdeutsch, alle Platten sind sorgfältig gearbeitet und zeigen Wappen, christliche Szenen, teilweise Porträts der Verstorbenen oder Darstellungen von Kindern in Tracht

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Die aufwändige Bearbeitung und das nicht ortsübliche Material sind ein Zeugnis für den damaligen Wohlstand der Vierländer Bauern. Als nach dem 18. Jahrhundert die Verwendung von Grabplatten aus der Mode kam, fanden einige der alten Platten auf den Höfen neue Verwendung als Türschwellen und Prellsteine. Die Familien betrachteten sie als eigenen Besitz und scheuten nicht davor zurück, sie für andere Zwecke auch zu zerschlagen. Auch vor der Tür der Südwand der Kirche findet sich ein Trittstein aus einer alten Grabplatte.“ (Quelle: Wikipedia)

An der KZ-Gedenkstätte vorbei zur Kirche St. Johannis in Neuengamme

Von der Kirche St. Severini führt die viel befahrene Straße nach Curslack-Neuengamme, an der kein Radweg vorhanden ist, so radle ich nur ein kurzes Stück aus dem Ort hinaus und biege vom Heinrich-Stubbe-Weg in den Kiebitzdeich ein bis zum Jean-Dolidier-Weg. Dieser führt mit etwas Abstand parallel zum Heinrich Stubbe-Weg an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme vorbei in den Ort.

Über den Neuengammer Hausdeich radle ich bis zum Feldstegel und zur Kirche St. Johannis. Sie liegt wunderschön südlich der Dove Elbe und gehört zu den ältesten noch erhaltenen Kirchengebäuden auf Hamburger Stadtgebiet.

„Die Kirchengemeinde wurde bereits 1261 urkundlich erwähnt. Die Kirche wurde im Laufe der Zeit mehrfach umgebaut und erweitert, so dass sie sich heute als Ergebnis verschiedener Bauperioden darstellt. Der Hauptraum ist eine aus Backstein und Feldstein bestehende Saalkirche mit hölzerner Tonnendecke. Er wird durch einen frei stehenden hölzernen Glockenturm ergänzt.

In den Längswänden des Bauwerks befinden sich noch Teile des Feldsteinmauerwerks aus dem 13. Jahrhundert und ein ähnlich altes Ziegelportal in der Nordwand. Der aus Backstein errichtete gotische Chor stammt wahrscheinlich aus dem folgenden Jahrhundert. Genauere Angaben zum Bau sind für die Zeit vor dem 17. Jahrhundert nicht überliefert.

Die Entstehung des kleinen Fachwerkanbaus an der Stirnseite – das für die Gegend typische so genannte „Brauthaus“ – lässt sich bis 1619 zurückverfolgen. Durch dieses Brauthaus, diesen Nebeneingang betritt bei Hochzeiten die Braut die Kirche und kann so den gesamten Mittelgang entlang schreiten. Der Haupteingang der Kirche, das so genannte „Paradies“, befindet sich dagegen an der Längsseite, direkt vor dem Altarraum. Die hölzerne, 26,2 m hohe Turmkonstruktion, die 1630 errichtet und 1750 ihre heutige Form erhielt, steht um einige Meter versetzt vom Kirchenschiff und hat keinerlei baulichen Kontakt zu ihm. Auch dies ist eine für die Vierlande und andere Marschgebiete verbreitete Bauweise.“ (Quelle: Wikipedia“)

Zur Kirche St. Johannis Curslack nur wenige 100 Meter

Nur wenige 100 Meter weiter, nördlich der Dove Elbe und für mich erst etwas verwirrend, dass zwei Kirchen gleichen Namens so nahe beieinander liegen, erreiche ich St. Johannis in Curslack. Optisch unterscheidet sich die Anlage vor allem durch den separaten schwarzen Kirchturm und ein kompakteres Kirchengebäude. Es ist ebenfalls eine evangelisch-lutherische Kirche.

„Kirchenbauten in Curslack sind ab 1306 urkundlich erwähnt. Vom damaligen Feldsteinbau sind heute noch Reste in der Süd- und Westwand der Kirche enthalten. Wie an vielen Stellen in den Vier- und Marschlanden stellten sich auch in Curslack im Laufe der Zeit die Feldsteinkonstruktionen als zu schwer für den nicht sehr tragfähigen Marschboden heraus. Die Baumaterialien wurden daher meist schrittweise auf Backstein oder Fachwerk umgestellt. Das heutige Langhaus mit dreiseitigem Chorabschluss aus den Jahren 1599 bis 1602 wurde nach Beschädigungen der Kirche durch eine Sturmflut aus Backsteinen errichtet. Das Brauthaus auf der Südseite fand erstmals 1646 Erwähnung. 1801 bis 1803 erfolgte der Umbau zur heutigen ausgeprägten Kreuzform mit einem Querhaus in Fachwerkbauweise, die in Norddeutschland nur selten anzutreffen ist. Bei diesem Umbau überwölbte man gleichzeitig den Innenraum mit einer hölzernen Tonne.

Der markante nebenstehende Holzturm stammt in der Urform von 1591. Die achteckige Turmspitze von 1761 ist ein Entwurf von Ernst Georg Sonnin.“ (Quelle Wikipedia)

Zur ältesten Dorfkirche nach Altengamme: St. Nicolai 

 

Über den Curslacker Deich und Altengammer Hausdeich radle ich nach Altengamme zur ältesten Dorfkirche Hamburgs im Gebiet der Vier- und Marschlande.

„Sie ist dem heiligen Nikolaus von Myra, dem Schutzheiligen der Kinder, Fischer, Seefahrer und Händler, geweiht. Seit der Reformation, die in Altengamme um 1535 wirksam wurde, ist sie der Mittelpunkt einer evangelisch-lutherischen Gemeinde.

Auch wenn die erste urkundliche Erwähnung der Kirche erst 1247 erfolgte, wurden ihre heute noch erhaltenen Fundamente offenbar bereits mehr als 100 Jahre zuvor, während der ersten Besiedlungszeit der Vierlande in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts, gelegt. Auf ihnen ruhte ein Wehrbau aus Feldsteinmauern, der zwischen Altarraum und dem heutigen Frauenbrauthaus noch erkennbar ist. Um 1605 wurde zusätzlich der hölzerne Turm neben der Kirche errichtet; damals hatte er, wie in der Gegend üblich, noch keine direkte Verbindung zum Haupthaus.

Nachdem die Kirche 1747 bei einem Unwetter eingestürzt war, wurde sie 1748 bis 1752 wieder aufgebaut. Dieser neue Aufbau bestimmt bis heute das Erscheinungsbild der Kirche als Saalkirche mit halbrundem Chor. Der östliche Vorbau entstand 1837, der westliche Vorbau im Rahmen einer sehr umfangreichen Instandsetzung der Jahre 1907 und 1908 durch Julius Faulwasser mit Beratung durch Justus Brinckmann. Die letzten wichtigen Instandsetzungsarbeiten geschahen 1950 bis 1954 und beseitigten Schäden durch Feuchtigkeit in Mauerwerk und Fundament.“ (Quelle: Wikipedia)

Zurück  über Marschbahndamm nach Bergedorf

Um noch ein wenig Abstand von den vielen Eindrücke zu bekommen, radle ich auf dem Marschbahndamm bis zum Ende am Horster Damm und dort Richtung Bergedorf zuerst an weiteren Wiesen und Feldern, dann an älteren und modernen Fachwerkbauten vorbei. Nach 5 km  überquere wieder die A25 und dann geht es links noch über ein schmalen Sandweg durch eine Grünoase zum Brookdeich und zum Ausgangspunkt in Bergedorf zurück.