Kultur- und Naturschätze des Großen Kaukasus

Schon im 4. Jahrhundert und damit nur wenig später als in Armenien wurde das Christentum auch im nördlich angrenzenden Georgien zur Staatsreligion erhoben. Die isolierte Lage des Landes in den Bergregionen des Großen Kaukasus führte zur Ausbildung einer eigenständigen Kirchenkunst und -architektur. Eindrucksvolle Zeugnisse der Kirchengeschichte stellen beispielsweise die Wehrkirche von Ananuri im Norden, die Dreifaltigkeitskirche von Gergeti, der Gelati-Klosterkomplex und die Bagrati-Kathedrale im Westen dar.

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