Großer Ärger über Schleswig-Holstein

Die Coronakrise hat Schleswig-Holstein an diesem Wochenende 4./5. April zu Maßnahmen an der Grenze zu Hamburg verleitet, die niemand mehr versteht. Bei blauem Himmel und angenehmen Temperaturen zog es natürlich viele ins Freie. Vor allem im Westen der Stadt wollten Fußgänger und Radfahrer unter Einhaltung der Abstandsregeln sozusagen ganz normal vor der Haustüre z.B. in der Wedeler Marsch spazieren gehen oder in angrenzenden Waldstücken und im Osten Richtung Geesthacht radeln. Polizisten verweigerten Ihnen den Zutritt

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Ein Brief von der Landpartie

Aufgrund unseres Themenschwerpunktes „Radfahren“ möchten wir in unserer Berichterstattung in der Coronavirus-Zeit ein Beispiel für eine entsprechend angemessene Aktivität des Radreise-Veranstalters „DieLandpartie Radeln & Reisen“ veröffentlichen.

Liebe Gäste der Landpartie,
wir alle erleben in diesen Tagen eine nie dagewesene Situation. Reisewarnungen, Mobilitätseinschränkungen und Kontaktbegrenzungen bestimmen neuerdings unseren Alltag. Viele Reisegäste kontaktieren uns dieser Tage mit Zuspruch und Unterstützung, aber natürlich auch mit Fragen, Unsicherheit und Stornierungen.

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Reisebranche fordert Aussetzung von Erstattungspflicht

Die deutsche Reise- und Luftverkehrsbranche fordert eine vorübergehende Aussetzung der Erstattung von stornierten Pauschalreisen und Flügen. Den erheblichen Fixkosten der Unternehmen stünden praktisch keine Einnahmen mehr gegenüber, heißt es in einem Schreiben des Deutschen Reiseverbands (DRV), des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft und des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

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Bleibt die Reisefreiheit?

Die Corona-Pandemie wird nach neuesten Einschätzungen die Reisebranche in unvorstellbarer Weise beeinflussen. Nicht nur, dass bis zu einer angedachten „Normalität“ vermutlich ganz viele Veranstalter, Hotels, Restaurants und andere von der Touristik bislang abhängige Betriebe und Destinationen diese „Wartezeit“ wirtschaftlich nicht überleben werden, die bisherige globale Nutzung für die Reisefreiheit wird der Vergangenheit angehören.

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Radfahren gut in Coronavirus-Zeiten

Noch darf man Radfahren – Radfahren ist besser als Öffentlicher Nahverkehr, weil man allein auf dem Rad niemand zu nahe kommt. Aber dieser Vorteil allein macht das Radfahren in Zeiten des Coronavirus attraktiv, denn es stärkt zudem die körpereigenen Abwehrkräfte und soll auch die Lungenfunktion stärken.

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