22. Oktober 2021 Hans-Raimund Kinkel

Radurlaub: drei Trends für 2022 bei Wikinger-Reisen

Der Radurlaub 2022 rollt heran – dabei zeichnen sich drei Trends ab: Bikefans reisen individuell, aber vorgeplant. Nehmen gern das E-Bike. Und wollen endlich wieder in die Ferne. Wikinger Reisen schickt passend dazu fast 90 Programme ins Rennen. Knapp 80 laufen in Europa, fast alle sind mit Elektropower buchbar, über 50 auf Individualurlauber zugeschnitten. Dazu kommen zehn geführte Fernreisen, u. a. nach Jordanien und Neuseeland.

Trend: Im eigenen Tempo radeln 
Für aktive Individualisten, die am liebsten im eigenen Tempo radeln, schnürt Wikinger Reisen sichere Komfortpakete: inklusive Routen, vorgebuchten Hotels, Gepäcktransport, Karten und Assistenz-Hotline. Der Urlauber radelt, entdeckt jeden Tag Neues und muss sich um nichts kümmern. Rundum entspannt folgt er dem Elbe-Radweg von Dresden nach Dessau. Lässt sich vom Klang der „Flusssinfonie“ in Tschechien faszinieren. Oder erkundet Mosel- und Saargestade in Rheinland-Pfalz. Die malerische Wein- und Wasserlandschaft ab Koblenz gibt es per Rad und Schiff – der Flusskreuzer als schwimmendes Hotel erspart tägliches Kofferpacken.

Individualradeln – Foto: © Hans-Raimund Kinkel

Trend: Locker laufen lassen
Aktiv, aber locker: Das E-Bike ist Lieblingsgefährt relaxter Radurlauber. Wikinger Reisen bietet es auf Wunsch bei fast allen Europatrips an. Nicht nur Einsteiger, auch erfahrene Biker schätzen die Motorunterstützung – etwa auf der neuen Balkanroute durch Albanien und Nordmazedonien: Die Passstraßen entlang der Albanischen Alpen sind mit Antrieb deutlich entspannter – deshalb gibt es diese Reise in einer kleinen Gruppe auch nur mit E-Bike. Neben unvergesslichen Touren gehört eine Schiffsfahrt über den Koman-Stausee zum Programm.

Trend: Neuland erfahren
Europas Grenzen endlich wieder hinter sich lassen – das wollen auch immer mehr Radurlauber. Wikinger Reisen bietet ihnen 2022 u. a. einen geführten Biketrip vom Toten zum Roten Meer. Der Abenteuertrip durchs jordanische Nabatäerreich – mit zwei Wüstenübernachtungen – läuft über Silvester und ab März 2022.

Wer auch in der Ferne aufs E-Bike setzen möchte, reist nach Neuseeland. Und fährt easy über Panoramastraßen ans Ende der Welt – zu Traumbuchten, Vulkanen und Gletschern.

Viele Radziele sind per Auto oder Bahn erreichbar – nimmt der Aktivurlauber lieber das eigene Bike mit oder mietet er?

Gruppenradeln – Foto: © Hans-Raimund Kinkel

Das ist sehr unterschiedlich. Bei Gruppenreisen ist das Leihrad im Preis inbegriffen, was die meisten nutzen – einige wenige Reisen sind aus logistischen Gründen auch gar nicht mit eigenem Rad machbar. Bei individuellen und ohne Flug erreichbaren Zielen bringen vor allem Gäste, die mit dem Auto anreisen, das eigene Rad mit. Bahnfahrer entscheiden sich eher für ein Leihrad, weil die Anreise dann bequemer ist.

www.wikinger-reisen.de

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