28. Februar 2021 Hans-Raimund Kinkel

Radeln in den Dolomiten

Auf asphaltierten sowie nicht asphaltierten Straßen oder auf eigenen Trails – wichtig ist nur, in die Pedale zu treten. Alta Badia bietet ein 360-Grad-Angebot, das für jedes Niveau geeignet ist, vom Profi bis hin zu jenen, die sich der faszinierenden Welt des Radsports das erste Mal nähern. Events, wie der Dolomites Bike Day, der Sellaronda Bike Day und die Maratona dles Dolomites-Enel, versprechen so einige Emotionen, natürlich unter strenger Einhaltung der Anti-Coronavirus-Bestimmungen.

Die Berge bieten die Gelegenheit, weite Bereiche unter freiem Himmel zu genießen und ermöglichen es so, Menschenansammlungen jeder Art zu vermeiden. Das ist einer der Hauptgründe, der Radliebhaber dazu veranlasst, ein Ferienziel in den Bergen, wie Alta Badia, für den Sommerurlaub auszuwählen. Wie bereits der deutsche Physiker Albert Einstein sagte: „Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muss sich vorwärtsbewegen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren.“

In den letzten Jahren wurde die Destination inmitten der Dolomiten, dem UNESCO Welterbe, zum Bezugspunkt für anspruchsvolle Radfahrer, da er sich in einer strategischen Ausgangslage für sämtliche Radtouren über Dolomitenpässe und auf Straßen befindet, die die Geschichte des Giro d‘Italia geschrieben haben. Wenn man direkt von Alta Badia mit dem Fahrrad losfährt, kann man nämlich wahre Ikonen, wie den Pordoi, den Fedaia und den Giau, bewältigen oder sogar die Drei Zinnen erreichen.

www.altabadia.org; Foto: Alta Badia_Road Bike_by Alex Moling

, , , ,