1. Dezember 2021 Hans-Raimund Kinkel

„Naturwunder, die überwältigen“

„Naturwunder, die überwältigen“, unter diesem Motto hat Gebeco 16 Studienreisen entwickelt und im traditionellen Themenjahr-Katalog veröffentlicht. „Angesichts der fragilen Schönheit der Natur, erforschen wir auf unseren Reisen gemeinsam mit unseren Gästen die Fragen: wie entstanden die wunderbaren Landschaften unserer Erde, wie können wir sie schützen und welche Rolle spielt dabei der Mensch?“, erklärt Michael Knapp, CCO von Gebeco, die verbindende Idee aller Themenjahrreisen, die zu fantastischen Naturlandschaften auf fast allen Kontinenten führen. Darunter Spanien, Italien und Griechenland sowie Island, Marokko, Usbekistan, Nepal und Costa Rica. Der neue Katalog wurde klimaneutral auf recyceltem Papier gedruckt und ist ab dem 01.12. bestellbar. In den Reisebüros treffen die Kataloge im Laufe der ersten Dezemberwoche ein.

Staunen und bewahren

Die 16, größtenteils als besonders nachhaltig gekennzeichneten, Studienreisen laden zum Staunen ein und ermuntern genauer hinzuschauen. Die Reisenden kommen mit den Menschen vor Ort ins Gespräch und erfahren, wie sich diese für den Schutz der Natur einsetzen, um sie für zukünftige Generationen zu bewahren. „Unsere Reisen führen zu Orten, die unser Verständnis von Ästhetik und Schönheit prägen. Wir nähern uns behutsam der Natur und lauschen den spannenden Geschichten, von denen die Schätze unserer Erde erzählen“, erläutert Knapp. So erleben Gäste zum Beispiel die Vulkanlandschaften am Golf von Neapel und in Costa Rica, sie erkunden Europas letzte Urwälder in Polen oder entdecken die Berglandschaften von Grazalema und Alpujarras in Spanien. Der neue Themenjahr-Katalog stellt Gebecos Innovationskraft und Kompetenz im Bereich Studienreisen unter Beweis. „Auch in Zukunft wollen wir noch Reisen zu fantastischen Naturwundern erleben, daher möchten wir unsere Gäste für diese begeistern und gleichzeitig für deren Schutz sensibilisieren,“ betont Knapp.

Alle Themenjahr-Reisen auf einen Blick: www.gebeco.de/themenjahr. Foto: Berglandschaften von Grazalema (Wikipedia)