15. November 2019 Hans-Raimund Kinkel

Mit Transsibirischer Eisenbahn von Russland nach China

Erstmals bietet SKR Reisen, der Spezialist für weltweite Reisen in kleinen Gruppen, in seinem neuen Programm für 2020 die Möglichkeit, die längste Bahnstrecke der Welt zu erleben. Sie führt von der russischen Hauptstadt Moskau durch die atemberaubende Natur Sibiriens, vorbei an der mongolischen Steppe bis ins Reich der Mitte. In der alten Kaiserstadt Peking erwarten die Kleingruppe mit maximal 12 Gästen schließlich große kulturelle Höhepunkte. Wie auf allen Fernreisen garantiert SKR die Durchführung ab vier Teilnehmern und bietet so Privatkunden und Reisebüros eine sichere Planung.

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„Seit mehr als hundert Jahren verleitet die Transsibirische Eisenbahn die Menschen zum Träumen,“ so Christoph Albrecht, Geschäftsführer von SKR Reisen. „Diesen Lebenstraum können sich jetzt auch die SKR-Gäste erfüllen und in 15 Tagen Moskau, Jekaterinburg, Irkutsk, Listwjanka, Ulaanbaatar und Peking in einer Reise erleben. Ein besonderes Highlight ist die Tatsache, dass die kleine Gruppe nur drei Nächte im Zug schlafen wird – zehn Nächte werden in schönen 3- bis 4-Sterne-Hotels verbracht; eine Nacht sogar in einem Ger-Camp im Terelj-Nationalpark in der Mongolei.“

Die neue Rundreise startet in der russischen Hauptstadt, deren Höhepunkte die Kleingruppe in zwei Tagen besichtigt. Am dritten Tag beginnt die Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn und führt zunächst nach Jekaterinburg, viertgrößte Stadt Russlands und bekannt für die Kathedrale auf dem Blut, die zum Gedenken an die ermordete Zarenfamilie errichtet wurde. Nächste Station ist Irkutsk, die „Perle Sibiriens“ mit ihren aufwendig restaurierten Holzhäusern sowie der farbenkräftigen Kasaner Kathedrale.

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Ein Ausflug führt im Anschluss zum Weltnaturerbe Baikalsee, dessen Umgebung zu Fuß, mit dem Sessellift und dem Boot erkundet wird, bevor es mit der Transsib geradewegs in die Mongolei geht. Bei einer Stadtführung in Ulaanbaatar besichtigen die Teilnehmer u.a. das buddhistische Gandan-Kloster sowie das Zaisan-Denkmal mit grandiosem Stadtblick und reisen dann weiter in den Terelj-Nationalpark mit Bergen, Wäldern und wüstenähnlicher Natur. Für ein gemeinsames Mittagessen bereiten die Gäste mit einer Nomadenfamilie typisch mongolische Teigtaschen zu.

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Nach der Rückkehr in Ulaanbaator bringt die Bahn die Reisenden durch die Wüste Gobi bis in die prächtige Kaiserstadt Peking, wo mit Himmelstempel, der Verbotenen Stadt und der Großen Mauer gleich drei Unesco-Welterbestätten den Abschluss der Reise bilden. Die Rundreise kostet inklusive Flug, Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn, Übernachtungen im Hotel-Doppelzimmer, im 4-Bett-Abteil und einer 2-Personen-Jurte, Eintrittsgeldern sowie deutschsprachiger Reiseleitung ab 3.399 Euro pro Person und findet ab Mai 2020 zu sieben Terminen statt.

www.skr.de;

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