14. August 2021 Hans-Raimund Kinkel

„HüttenKult“: Herbst auf den Kärntner Bergen

Der „HüttenKult“ ist die genussvolle Kombination aus Wandern und Kulinarik und der ideale Anlass, die Region Villach – Faaker See – Ossiacher See in Kärnten zu erkunden und Geschmackshöhepunkte in den Bergen zu erleben. In der Zeit vom 13. September bis zum 1. November haben sich die Wirtinnen und Wirte von zwölf Hütten auf Gäste eingestellt, die neben dem Naturerlebnis im sonnigen Süden Österreichs auch die Kulinarik einer authentischen Küche der Region zu genießen wissen. Beim Abstecher in die Rosstratten Hütte sollte man unbedingt die Kärntner Kasnudeln probieren. Hier, mitten im Naturpark Dobratsch, hat man einen herrlichen Blick auf die Karawanken und die Julischen Alpen.

Mitten im Naherholungsgebiet Gerlitzen Alpe liegt auf 1.650 Metern Seehöhe die Pöllingerhütte. Hüttenwirt Karl Peternell ist außerdem passionierter Waidmann. Er erlegt das Wildbret für seine Schmankerln selbst. Typisch friulanisch ist das besondere Hüttengericht der italienischen Nachbarn, die ebenso beim „HüttenKult“ dabei sind. Hier werden auf vielen Hütten Frigga mit Würstchen, Polenta und Schwammerln serviert. Bei Wirt Giorgio, im Rifugio Pellarini, nennt man das „Piatto Pellarini“ und es sollte unbedingt probiert werden.

Der Ausflug in eine der zwölf Hütten kann sich noch einmal besonders lohnen: Wer beim HüttenKult-Sammelpass auf Stempeljagd geht, kann schon ab vier Stempeln am großen Gewinnspiel teilnehmen.
Weitere Informationen: www.huettenkult.at. Startfoto: © Region Villach Tourismus / Infrastil / Pöllingerhütte

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