14. Mai 2021 Hans-Raimund Kinkel

Für Individualisten und Radler

Nordportugal ist geradezu prädestiniert für eine Rundreise: Es gibt hübsche Städte wie Braga, Guimarães, Viana do Castelo oder Chaves, verträumte Landsitze, endlose Atlantikstrände, Portugals einzigen Nationalpark Peneda-Gerês und natürlich üppige Weinberge. Aus Nordportugal stammen der berühmte Portwein, der leicht prickelnde Weißwein Vinho Verde sowie weitere gute Rot- und Weißweine. Seit dem 14. März 2021 zählt Nordportugal nicht mehr als Corona-Risikogebiet. Somit entfallen alle Quarantäne-Regeln sowohl bei der Einreise nach Portugal sowie nach der Rückreise nach Deutschland.

Radreisen: An der Atlantikküste bis nach Galicien

Der Nationalpark, die Minho-Region sowie die Atlantikküste eignen sich auch für Fahrradtouren. Ausgestattet mit modernen E-Bikes, GPS-Gerät, Info- und Kartenmaterial steuern Radreisende bei OLIMAR jeden Tag ein neues Ziel an, wobei ihr Gepäck von einem Ort zum nächsten befördert wird. Übernachtet wird in kleinen, charmanten Romantik- und Design-Hotels („Grüner geht nicht“: olimar.com/opox88). Möglich ist auch, den Norden Portugals mit der ganzen Familie zu entdecken. Die Kinder sollten hierfür mindestens sechs Jahre alt sein und gut Fahrradfahren können. Damit die Tour für alle erholsam bleibt, sind nur zwei feste Tourentage vorgesehen. Die übrige Zeit bleibt zum Entspannen und für individuelle Erlebnisse auf Ausflügen. Die Bikes stehen sechs Tage lang bereit (Familienbike-Reise: olimar.com/opox89).

Weitere E-Bike-Touren bietet OLIMAR z. B. auf dem portugiesischen Jakobsweg von Porto bis nach Santiago in Galicien (olimar.com/opox81) oder umgekehrt von Südgalicien an der Küste entlang bis nach Porto (olimar.com/opox82).

, , , ,