3. Juli 2022 Hans-Raimund Kinkel

Fahrradstationen – eine gute Idee

Im Zuge des zunehmenden Radverkehrs sind auch viele Neulinge unterwegs, die ihr Rad nach jahrlanger Verbannung im Keller ans Licht des Tages geholt haben, aufpumpen und losfahren. Meist starten sie ohne das Rad einer genaueren Prüfung zu unterziehen. Und dann – ja, die ersten Kilometer läuft alles gut, nur langsam wird das Treten schwerer, die Luft im hinteren Reifen entweicht.

Hier hatten sich einige Schrauben gelockert am Schutzblech © Hans-Raimund Kinkel

Oder der Sattel sitzt nicht richtig, am Lenker verstellt sich die Bremse usw. Um diese kleinen Reparaturen unterwegs wenigstens soweit beheben zu können, damit man nicht nach Hause schieben oder den Rücktransport per Taxi organisieren muss, helfen solche vermehrt installierten Fahrradstationen. Oft gespendet von namhaften Fahrradhäusern in der Gegend. Eine gute Idee!

Unser Beispiel zeigt die Station am Gleisdreieck am Marschbahndamm in den Vier- und Marschlanden von Hamburg, einem Knotenpunkt am Elbe-Radweg.