Wenn einem das Fahrrad gestohlen wird, so ist dies schon ziemlich ärgerlich. Passiert dies aber unterwegs auf einer Radreise fernab von zuhause, kann sehr schnell ein echtes Problem daraus werden.

Uns wurden auf dem Weserradweg in Nienburg aus dem abgeschlossenen Schuppen des Hotels unsere beiden Fahrräder, die dort zudem ordentlich mit massiven Kettenschlössern abgeschlossen waren, gestohlen. Außer dem unmittelbaren Schock, ging es nach dem üblichen Procedere mit Anzeige bei der Polizei auch darum, wie geht es jetzt weiter.

Einer der beiden Fahrradhelm im Gebüsch am Ufer der Weser – der deutlichste Hinweis, dass die Räder gestohlen wurden.

Wir hatten die Reise von Hann. Münden bis Bremen bei dem Radreise-Veranstalter „DieLandpartie“ in Oldenburg als „Individuelle“ Reise gebucht und waren mit unseren eigenen Rädern unterwegs. Die Durchführung der Reise hatte DieLandpartie an Velotours abgetreten – nicht erkenntlich gemacht im Katalog, dass es sich um eine „Partnerreise“ handelt – und Velotours wiederum hatte den Gepäcktransport und unseren Transfer von Bremen nach Hann. Münden an den Reiseveranstalter „Rückenwind“ delegiert. Ein ziemlich kunterbunter Mix und problematisch bei den Verantwortlichkeiten.

Nachdem wir zusammen mit Mitarbeitern des Hotels das ganze Gelände abgesucht und nur noch einen der Radhelme im Gebüsch am Ufer der Weser gefunden hatten, warteten wir auf die Polizei. Inzwischen war es bereits 11.30 Uhr geworden. Ich nutzte diese Wartezeit, um mit der Landpartie Kontakt aufzunehmen, wie es nun weiter gehen könnte.
Dort versuchte man, uns Leihräder zu organisieren, was so kurzfristig nicht möglich war. Das Hotel fragte beim örtlichen Fahrradhändler, aber auch da winkte man ab, weil der Rücktransfer der Räder nicht gesichert werden könnte.

Wir hatten von Nienburg aus noch zwei Etappen. Die vorletzte nach Verden und dann noch die letzte Etappe nach Bremen. In beiden Städten waren die Übernachtungen organisiert und auch der weitere Gepäcktransport vorgesehen.

Da wir also keine Leihräder kurzfristig bekommen konnten, mussten wir alles Weitere planen. Nachdem wir eine weitere Stunde gewartet hatten, rief ich nochmals bei der Polizei an, die sich bis dahin immer noch nicht vor Ort gemeldet hatte. Gegen 13.00 Uhr tauchte dann ein Peterwagen mit zwei Beamten auf, die die Anzeige aufnahmen und uns wenig Hoffnung machten, die Räder wiederzusehen. Die Uhr ging inzwischen auf 14.30 Uhr.

Mit der Landpartie hatten wir inzwischen vereinbart, dass wir die Weiterreise abbrechen müssten. Sie haben dann sofort die Stornierung in den Hotels in Verden und Bremen veranlasst. Unser Übernachtungs-Gepäck war in Nienburg auch noch nicht abgeholt worden, so dass es damit keine weiteren Probleme geben würde.

Zu den 4 Gepäckstücken (zwei Koffer und zwei Taschen) kamen jetzt aber noch weitere 4 Fahrrad-Taschen dazu, so dass eine Bahnfahrt von Nienburg nach Bremen nicht in Frage kam. Kurzerhand bestellte ich deshalb ein Taxi, das uns dann auch für 150,- Euro zum Hotel in Bremen brachte, wo wir unser Auto in der Tiefgarage für die Dauer der Reise untergestellt hatten.
Von dort fuhren wir dann gegen Spätnachmittag zurück nach Hamburg.
Soweit die praktische Organisation für den Reiseabbruch.

Kampf mit den Versicherungen

1. Reise-Rücktrittskosten-Versicherung

Zuerst meldeten wir unseren „Schaden“ bei der Reise-Rücktrittkosten-Versicherung, die zunächst mit dem Hinweis „Fahrräder sind bei uns nicht versichert“ jegliche Zusändigkeit ablehnte. Wir wiesen darauf hin, dass wir für die gestohlenen Fahrräder natürlich keinen Ersatz bei dieser Versicherung beanspruchen, sondern für die beiden entgangenen Reisetage sowie für die Taxikosten. Nach etlichem Hin- und Her und genauen Hinweisen auf die entsprechenden Paragraphen in den Versicherungsbedingungen kam dann ein Scheck über den Anteil der abgebrochenen Reisetage. Die Taxikosten wollten sie aber nicht bezahlen. Eine Zugfahrt wäre billiger gewesen. Aber auch hier blieben wir hartnäckig und plädierten auf Unzumutbarkeit wegen des vielen Gepäcks.

Und letztlich wären Taxikosten in Nienburg zum Bahnhof, Bahnfahrkarten und erneut Taxikosten in Bremen vom Bahnhof zum Hotel angefallen. Letztlich kaum ein Unterschied. Erneut mit dem Hinweis auf den entsprechenden konkreten Punkt in deren Versicherungsbedingungen kam dann auch der Ausgleich für die Taxifahrt.
Die Versicherung agierte für unser Verständnis in üblicher Weise, ersteinmal alles ablehnen und hoffen, dass man aufgibt. Im Zweifelsfall sollte man sich von einem Rechtsanwalt beraten lassen.

2. Haftpflichtversicherung des Hotels

Als nächstes haben wir unseren Schaden natürlich beim Hotel angemeldet, die den Vorgang an ihre Haftpflichtversicherung weitergeleitet haben. Wir argumentierten mit „fahrlässigen Umgang“ mit dem Schuppenschlüssel. Die Polizei konnte genau so wenig wie wir irgendwelche Einbruchsspuren an der Schuppentüre feststellen. Also wurde den Dieben der Zugang leicht gemacht. Wie in allen anderen Hotels auch, musste man an der Rezeption lediglich nach dem Schuppenschlüssel fragen und bekam ihn ausgehändigt.
Eine Kontrolle fand nicht statt. Oder ein Gast hatte die Türe eventuell nicht wieder abgeschlossen. Aber auch da sahen wir „Fahrlässigkeit“, weil nicht kontrolliert wurde, ob der Schuppen auch ordnungsgemäß abgeschlossen wurde.

Von der Haftpflichtversicherung kam promt die erwartete Ablehnung. Fahrlässigkeit könne man nicht erkennen. Der Schuppen würde vom Hotel lediglich „zur Verfügung“ gestellt. Zudem seien Fahrräder „Fahrzeuge“ und nicht in der Haftpflichtversicherung eingeschlossen.
Nach einem mehr als 3-monatigen Schriftwechsel mit immer neuen Anforderungen der Versicherung – auch an das Hotel, lehnte die Haftpflichtversicherung unseren Anspruch endgültig ab. Und da wir keine Kenntnis bekommen würden, welche Versicherungsleistungen das Hotel in ihrer Haftpflichtversicherung eingeschlossen hat, sahen wir hier keine weitere Möglichkeit zu agieren.

Als letzte Möglichkeit hätten wir nur noch das Hotel selbst verklagen können. Das wollten wir nicht. In der Regel wird nach Meinung unseres Rechtsanwalts von den Gerichten ein Vergleich angestrebt. Das wiederum würde für alle Beteiligten nur teuer durch die Anwalts- und Gerichtskosten.

Und so haben wir uns mit dem Hotel direkt auf eine 5o/5o% Lösung geeinigt. Eine Kulanzlösung, mit der wir dann letztlich leben können, auch um diesen Diebstahl aus dem Kopf zu bekommen.

In diesem Zusammenhang interessierte uns jetzt für unsere neu erworbenen Räder, wie wir diese versichern könnten und wie sich die Situation eigentlich im Allgemeinen verhält. Wie kann man sich absichern, falls das Rad gestohlen wird.

350 000 gestohlene Fahrräder – Normales Lebensrisiko?

Allein die gemeldeten gestohlenen Fahrräder in Deutschland werden mit rund 350 000 jährlich angegeben, wobei die Dunkelziffer noch sehr viel höher ausfällt, da viele aus Bequemlichkeit und die allgemein vorhandene Ansicht „Bringt ja doch nichts…“ auf eine Anzeige verzichten. Allerdings werden auch einige der auf den Straßen verrottenden Fahrräder häufig als Fahrrad-Diebstahl bei den Versicherungen angezeigt. Das ist ein übles Problem in unserer Wohlstandsgesellschaft.

Die meisten Fahrräder sind in Deutschland in der Hausratversicherung mitversichert. Die Versicherungsbedingungen sind dabei durchaus unterschiedlich. Und in der Regel wird nach dem ersten Diebstahl die Fahrradversicherung gekündigt. Bleibt also nur noch eine spezielle Fahrradversicherung.

Wenn man die Bedingungen und die Prämien berücksichtigt, dann wird einem schnell klar, dass es im Ernstfall den Versicherungen leicht fällt, eine Schadenleistung zu verweigern. Denn man muss nachweisen, dass man sein Fahrrad nach den genannten Bedingungen gesichert hatte.

Hier eine Auszug der Bedingungen der ENRA-Versicherung:

„Für den Diebstahlschutz muss Dein Fahrrad mit einem Falt-, Bügel- oder Kettenschloss der Marken ABUS, AXA, HIPLOCK, KRYPTONITE, LINKA inkl. Kette, MASTER LOCK, TEX-LOCK und TRELOCK ab 50 € Schloss-VK, oder einer Kombination aus Rahmenschloss inkl. Kette gemäß unserer AVBs der vorgenannten Marken gesichert sein.“

Um das im Ernstfall belegen zu können, müsste man bei jedem Abstellen ein Foto machen, um zu beweisen, dass man alle Bedingungen eingehalten hat. Vielfach reicht es nämlich nicht, diese geforderten richtigen Schlösser zu benutzen und die Kaufbelege dafür vorlegen zu können, sondern man muss das Rad auch zwingend an einem festen Gegenstand (Laternenpflahl, Radbügel usw.) anschließen. Und zuhause im Keller oder Schuppen muss es an einem fest in der Wand verankerten Bügel o.ä. angeschlossen sein.

Die Einschränkungen, wann eine Versicherung zahlt, sind unendlich.
Dazu kommt der Preis – für eine ganze Reihe von Städten für ein 1.500,- teures Rad beispielsweise wird eine Jahresprämie von 182,- Euro fällig.

Fahrrad-Diebstahl aus Hotel – wer haftet?

Fahrradreisen sind eine beliebte Urlaubsform. Auch wir haben mit unseren Rädern bereits viele große Radreisen gemacht und vor allem gerne die „Individuelle Radreise mit Gepäcktransport“ von Hotel zu Hotel dafür gewählt. Das bedeutete gleichzeitig, dass unsere eigenen Räder in den Hotels jeweils für die Übernachtung auch dort untergestellt werden mussten. Die Angebote dafür sind in den Übernachtungsbetrieben äußerst vielfältig: Vom offenen Fahrrad-Abstellplatz bis zum Video überwachten und abgeschlossenen Raum haben wir alles erlebt. Die am weitesten verbreitete Version ist ein abschließbarer Schuppen oder eine Garage, die „zur Verfügung“ gestellt werden.

bett+bike zertifiziert – falsche Versprechungen

bett+bike-Hotels werden vom ADFC zertifiziert und es wird der Eindruck erweckt, hier als Radreisender besonders untergebracht zu sein. Bei der Diebstahlsicherung sieht das aber eher „mau“ aus. Zwar wird in den Prospekten von „diebstahlsicher“ gesprochen, aber in den Verträgen selbst wird nur ein „abschließbarer Raum“ gefordert.
Hier die Formulierung aus dem Prospekt.

„2. Abschließbarer Raum zur Aufbewahrung der Fahrräder über Nacht
Für den Gast ist es wichtig, dass sein Fahrrad über Nacht diebstahlsicher und überdacht untergebracht ist. Als Bett+Bike-Gastbetrieb stellen Sie kostenlos einen Raum zur Verfügung, der ebenerdig liegt oder über eine Rampe/Schieberille oder per Fahrstuhl zu erreichen ist.“

Soweit die Kriterien für „normale Fahrräder“. Ein „abschließbarer Raum“ gibt aber keine Garantie dafür, dass das Hotel sich darum kümmert, dass der Raum auch tatsächlich abgeschlossen ist. Und versichert sind die Räder in diesem Raum auch nicht. Er wird „nur zur Verfügung gestellt“. Zudem sind Fahrräder nach den gesetzlichen Bestimmungen „Fahrzeuge“, die in der Haftpflichtversicherung der Hotels in der Regel nicht enthalten ist. Dafür müsste das Hotel eine eigene Fahrzeugversicherung abgeschlossen haben. Die, so der Hotelier des Hotels, aus dem unsere Räder gestohlen wurden, ist so teuer, das mache keinen Sinn. Und ein „Aufbewahrungsvertrag“ für das Rad als „Wertsache“ ist in den AGB´s der Hotels ebenfalls in der Regel ausgeschlossen.

Bei bett+bike gibt es noch eine Steigerung für die Zertifizierung als „Radsport freundlicher Gastbetrieb“:
„1. Diebstahlsicherer Raum für Räder
Mountainbikes und Rennräder sind hochwertige und deshalb Diebstahl gefährdete Fahrräder. Aus diesem Grund ist zur Unterbringung ein abschließbarer, möglichst fensterloser Raum aus massiven Wänden notwendig. Darin sind geeignete Hänge- oder Stellmöglichkeiten für die Räder erforderlich.“

Auch hier ist zu beachten, dass es sich lediglich um die zur Verfügung-Stellung eines „abschließbaren“ Raums handelt. Eine entsprechende Versicherung ist damit nicht verbunden.
Es sind also völlig leere Versprechungen.

Die Thematik ist äußerst diffus – es gibt Auffassungen, dass ein Hotel, dem man sein Rad ja „in Obhut“ gibt, auch dafür gerade stehen muss, wenn es abhanden kommt. Und es gibt Gerichtsurteile, die einen Fahrraddiebstahl als „normales Lebensrisiko“ einstufen, das man hinnehmen muss.

Haftung für Leihfahrrad von einem Veranstalter

Da wir unsere Radurlaube normalerweise bei auf Radreisen spezialisierte Reiseunternehmen gebucht haben, haben wir auch dort nachgesehen, wie es sich verhält, wenn man nicht mit dem eigenen Rad, sondern mit einem Leihfahrrad des Veranstalters unterwegs ist.
Dazu stellvertretend aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von „DieLandpartie“:

„Sie haften für Schäden und das Abhandenkommen der von uns gemieteten Fahrräder, wenn Sie einen Schaden vorsätzlich oder fahrlässig verursacht haben (§ 823 BGB). Ihnen obliegt die Pflege und Kontrolle des gemieteten Fahrrades während der Tour. Etwaige die Fahrtüchtigkeit einschränkende Mängel eines geliehenen Fahrrades sind der Reiseleitung unverzüglich mitzuteilen. Der Abschluss einer Haftpflichtversicherung, die auch im Ausland von Ihnen verursachte Schäden absichert, wird ebenfalls empfohlen.
Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung und einer Versicherung zur Deckung der Kosten einer Unterstützung einschließlich einer Rückbeförderung bei Unfall, Krankheit oder Tod sowie ggf. einer Fahrrad-, Notfall- und Reisegepäckversicherung. Die genannten Versicherungen sind nicht im ausgeschriebenen Reisepreis enthalten.“

Wir haben bei verschiedenen Versicherungen nachgefragt, eine „kurzfristige bzw. auch eine zeitlich sehr begrenzte Radreise“ ausgelegte Fahrradversicherung konnte uns keine Versicherung anbieten.

Und wie die Auslegung dieser AGB´s ist, wenn die Leihräder wie in unserem Fall ordnungsgemäß abgeschlossen und in einem abgeschlossenen Raum untergebracht wurden, dem Kunden also kein schuldhaftes Verhalten nachgewiesen werden kann, konnte man uns bei der Landpartie nicht verbindlich beantworten. Das Risiko, dass ein Fahrrad eines Reiseveranstalters gestohlen wird, ist allerdings wohl geringer, da diese Räder wegen der klaren Erkennbarkeit (Design und Beschriftung) für Diebe sicher schwerer zu verkaufen sind, als ein privates, neutrales Rad.

Letztlich ist diese Lösung im Ernstfall juristisch aber die schlechteste, weil auch die eigene Hausratversicherung hier nicht eintreten würde.

Wie also sichert man sein Rad am Besten unterwegs?

In unserer Facebook-Fahrradgruppe kamen die abenteuerlichsten Vorschläge.

1. „Fahrrad nehme ich unterwegs immer mit in mein Hotelzimmer.“ Da wird der Platz nicht immer reichen und das Hotel das auch nicht immer zulassen.

2. „Im Zelt habe ich eine Kordel um mein Fußgelenk. Wenn das Rad bewegt wird, wache ich auf.“

3. „Ich habe einen GPS-Sender (Velocate) in meinem Rücklicht und kann mein Rad verfolgen.“ Haben wir überprüft: Nicht ganz billig und monatliche Kosten für die Software. Selbst wenn man das Rad dann lokalisiert hat, kann die Polizei nicht tätig werden, wenn das Rad z.B. in einem Haus mit mehreren Wohnungen vermutet wird.

4. „Ich binde mit dem Schloss eine Kuhglocke an mein Rad und lege es immer flach auf den Boden. Wenn es aufgerichtet wird, dann gibt es gehörig Lärm.“ Das kann funktionieren, ähnlich wie Licht-Bewegungsmelder beim Haus.

Codierung

Eine durchaus abschreckende Wirkung hat auch die Codierung, mit der das Rad im Polizeiregister eingetragen ist. Wenn die Nummer im Rahmen eingraviert ist, ist das Rad sehr viel schwerer zu verkaufen und Diebe – sofern sie die Codierung bemerken – greifen sich lieber zu uncodierte Räder.

Schlösser

Dokumentation für Versicherung – gekauftes Kettenschloss (Sicherheitsstufe 15) und Rahmenschloss

Vernünftige Schlösser sind natürlich die erste Voraussetzung, einen Diebstahl zu erschweren. Wir haben jetzt unsere Fahrräder mit einem Rahmenschloss ausstatten lassen. Das zu knacken und dann abzubauen macht viel Arbeit. Dann verwenden wir im täglichen Gebrauch massive Kettenschlösser und bei längerem Abstellen und über Nacht ein stabiles Faltschloss.

Beim Wechsel der Hausratversicherung schließen wir dann die neuen Räder in diese Versicherung ein. Für die bestehende Versicherung wurde dies abgelehnt, weil uns 1992 die Räder unserer Kinder vom Grundstück gestohlen wurden. Danach wurden die Fahrräder ausgeschlossen.

Fazit:

Letztlich muss man wohl oder übel einen Fahrrad-Diebstahl tatsächlich als „normales Lebensrisiko“ in Kauf nehmen, auch wenn es besonders unangenehm wird, wenn dies auf einer Radreise passiert.