8. Februar 2022 Hans-Raimund Kinkel

Beste Erholung in der Uckermark

(epr) Von der Großstadt in die Natur, vom Trubel in die Ruhe: Wer mit der Bahn in die Uckermark fährt, kann bereits den Hinweg für erste Urlaubseindrücke und eine entspannte Zeit nutzen – einfach zurücklehnen und die wunderschöne Landschaft vorbeiziehen lassen. Ein weiterer Pluspunkt: Man tut etwas fürs Klima. Und auch vor Ort kommen Besucher bestens ohne Auto zurecht, denn viele Vermieter bzw. Gastgeber bieten sogar Fahrräder direkt am Zielbahnhof an, um den Weg zur Unterkunft zu erleichtern sowie für die individuelle Mobilität während des Aufenthalts.

60 % der Fläche in der Uckermark stehen unter Natur- und Landschaftsschutz. (Foto: epr/tmu Uckermark/Anja Warning)

Insgesamt ist der öffentliche Nahverkehr in der Uckermark gut ausgebaut, alle Informationen dazu sowie zahlreiche Tourentipps hält die Neuauflage der Mobil-Broschüre bereit. Neben Bahnverbindungen und Busangeboten finden Interessierte hier auch Wanderwege, Fahrradtouren und verschiedene Kulturstätten beschrieben.

So fährt etwa der WelterbeBus ab Angermünde zum UNESCO Weltnaturerbe Buchenwald Grumsin, während mit der Schorfheidebahn die Rad- und Wanderwege sowie die kulturellen Angebote im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und im Naturpark Uckermärkische Seen bequem erreichbar sind.

Nationalparkhaus Criewen ist ohne Auto zu erreichen. (Foto: epr/tmu Uckermark/Anet Hoppe)

Für Familien bietet sich ein Besuch beispielsweise des NABU-Naturerlebniszentrums Blumberger Mühle an, das mit dem BiberBus erreichbar ist. Hier staunen nicht nur die Kinder über Biber und Seeadler! Nachhaltige Mobilität spielt in der Region eine große Rolle, denn diese sichert langfristig schützenswerte Naturlandschaften und erhält die biologische Vielfalt.

Mehr dazu unter www.tourismus-uckermark.de. Startfoto: Die Anreise mit der Bahn ist klimafreundlich. (Foto: epr/tmu Uckermark/Anet Hoppe)

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