Städtereisen sind beliebt wie nie zuvor. Doch das klassische Sightseeing-Programm mit Stadtrundfahrt im Bus und Bummel zu Fuß durch die Einkaufsmeile oder das Zentrum reicht vielen Besuchern nicht mehr aus. In größeren Städten ist der Radius, den man so erreichen kann, vielen inzwischen zu klein und bei kleineren Städten möchte man gerne auch die nähere Umgebung erkunden. Mit dem Auto ist dies in einer fremden Umgebung häufig zu umständlich – Parkplatzsuche, Stau´s und mangelnde Ortskenntnis nerven. Bisher meist ungeplant nutzten viele Städtereisende die inzwischen fast überall angebotenen Leihräder. Und auf diesen „Zug“ steigen inzwischen auch die Hotels auf, die nicht nur Leihräder ab Rezeption bereit stellen, sondern entsprechende Programme aufgelegt haben.

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Wir sind bei unserem 4-Tages-Trip (mit Anreise) über Ostern nach Schwerin noch einen Schritt weiter gegangen, indem wir ein Hotelangebot mit 3 Übernachtungen und einer geführten Radtour am Ostersamstag mit unserer eigenen zusätzlichen Routenplanung rund um Schwerin und unseren eigenen Fahrrädern kombiniert haben.

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Konkret buchten wir das Osterangebot des Hotels „Speicher am Ziegelsee“ in Schwerin von Karfreitag bis Ostermontag. Von Hamburg aus erreichten wir das Hotel nach gut 1,1/2 Stunden – bei strömendem Regen. Schlechtes Wetter hatten wir insofern einkalkuliert, als wir uns die Schlossbesichtigung „innen“ für solch einen Tag vorgenommen hatten.

Obwohl wir schon gegen 12.00 Uhr vor Ort waren, also lange vor der offiziellen Eincheckzeit um 15.00 Uhr, wollten wir Auto und Fahrräder nur erstmal beim Hotel abstellen und dann in die Stadt gehen. Doch an der Rezeption bot man uns an, unser Quartier gleich zu beziehen, und die Fahrräder durften wir in einem Schuppen trocken abstellen.

Das Hotel „Speicher am Ziegelsee“ ist ein historischer Getreidespeicher aus dem Jahre 1939, der 1998 zu einem 4-Sterne-Hotel umgebaut worden ist und dem Architekten einen Innovationspreis eingebracht hat. Zu Recht – wie wir schnell feststellen konnten. 2010 wurde es zudem noch als erstes klimaneutrales Hotel in Mecklenburg-Vorpommern zertifiziert. Das Haus wird privat von der Familie Hirte-Petersen geführt, liegt sehr ruhig unmittelbar am Ziegelsee und man erreicht die Altstadt von Schwerin zu Fuß in 15, das Schloss in rund 25 Minuten.

Wir hatten ein Studio im 7. Stock gebucht und einen Super-Ausblick direkt auf den See und seitlich zur Stadt.

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Beim Abladen der Räder stellen wir fest, dass bei einem Rad das hintere Schutzblech durchgebrochen war und wir überlegen, wie wir eine Notlösung bewerkstelligen könnten. Während wir im gemütlichen – nicht zu großen Restaurant – einen Salat zu Mittag verzehren und darüber beraten, hört dies unsere Bedienung und bietet sofort spontan an, entsprechendes Isolierband am nächsten Morgen von zuhause aus mitzubringen, damit wir mit diesem und unseren Kabelbindern den Schaden provisorisch beheben könnten. Das klappt auch bestens und die Reparatur gelingt – fast -, denn durch das Hochbinden des Schutzes schleift es am Hinterrad. Wie gerufen kommt ein Handwerker zum Schuppen, wo wir noch herumbasteln, und hilft uns ebenfalls spontan dieses letzte Problem zu lösen. Ein Trinkgeld lehnt er mit dem Hinweis ab, dass ihn dies bei so einer Selbstverständlichkeit eher beleidigen würde. Da sind wir erst einmal baff!

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Das Schweriner Schloss

Nun ging es wie von uns geplant mit dem Regenschirm in Vorhalte an der Altstadt vorbei zum Schweriner Schloss.
Dazu heißt es auf der Internetseite der Landeshauptstadt Schwerin:

„Umgeben vom Schweriner See und vorgelagert der Schweriner Innenstadt fasziniert das Schweriner Schloss in seiner einmaligen Verbindung von Architektur und Landschaft.
Das ehemalige Residenzschloss in Schwerin ist einer der bedeutendsten Bauten des Historismus in Deutschland.
Unter Einbeziehung von Renaissancebauten aus dem 16. und frühen 17. Jahrhundert mit Terrakottaschmuck bzw. Ziergiebeln entstand zwischen 1843 und 1857 die heutige Schlossansicht.
Die Umgestaltung des Schlosses erfolgte nach den Plänen der Baumeister Georg Adolph Demmler und Friedrich August Stüler im Stile der Neorenaissance. Starken Einfluss auf den Entwurf übten dabei die französischen Renaissanceschlösser aus, insbesondere das Schloss Chambord an der Loire.
Sehenswert sind die großherzöglichen Repräsentationsräume in der Festetage, wie z.B. Thronsaal und Ahnengalerie, sowie in der Beletage Wohn- und Gesellschaftsräume wie Speise-, Tee-, Blumenzimmer und Sylvestergalerie.

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In den ehemaligen Kinderzimmern sind kostbare Porzellane aus Meißen, Berlin und aus anderen europäischen Manufakturen sowie höfische und mecklenburgische Malerei aus dem 18. und 20. Jahrhundert zu sehen. Einen Besuch sind auch der Burggarten und die Orangerie wert.
Neben der Funktion als kulturelle Begegnungsstätte ist das Schloss auch Sitz des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern.
Sehr beliebt und gut besucht sind auch die alljährlichen SCHLOSSFESTSPIELE SCHWERIN.“

Die äußere Pracht des Gebäudes setzt sich im Inneren fort. Für Besucher sind zwei Bereiche geöffnet, die inzwischen auch sorgsam restrauriert sind. Ab und zu kann man hinter die Kulissen schauen und erkennen, dass doch noch eine ganze Menge zu tun sein wird.

Der Regen lässt nur langsam nach, so dass wir als nächstes das Café Prag Ecke Schlossstraße, Puschkinstraße auf dem Weg in die Altstadt ansteuern, ein Café mit Tradition und Geschichte in einem prächtigen Stadthaus. Die Atmosphäre dort ist einfach wunderbar und die Organisation im Service eine Wucht. Obwohl es brechend voll war, klappte die Bedienung in Minutenschnelle.

Durch die Schelfstadt

Auf dem Rückweg zum Hotel können wir den Regenschirm zuklappen und – da es auf dem Weg liegt – spazieren wir durch die Schelfstadt östlich des Pfaffensees und betrachten die Facherkhäuser, die zum größten Teil auch bestens restauriert sind und das Straßenbild immer noch deutlich mitprägen.

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Im Hotel zurück nutzen wir den großzügigen und ebenfalls bestens ausgestatteten und gepflegten Wellnessbereich. Fitnessraum und zwei Saunen (Finnische und Sanarium) sowie ein gemütlicher Ruheraum erwarten uns dort. Den Bademantel bekommt man an der Rezeption, Handtücher sind vor Ort.

Das Osterprogramm
Das gebuchte Programm beinhaltete am Karfreitagabend das „traditionelle Fischbuffet“ des Restaurants „aurum“, das sich auf Bio zertifizierte Nahrungsmittel und überwiegend aus der Region kommend einen guten Ruf erworben hat. Die Variationen der angebotenen Spezialitäten waren durchweg ein echter Gaumenschmaus. Das Restaurant ist ausgebucht, Familien haben sich teilweise mit Kindern und Großeltern eingefunden. Und trotzdem herrscht dort eine fast intime Atmosphäre. Der Architekt hat es verstanden, den Raum so zu konzipieren, dass sich die Lautstärke bricht und man an seinem Tisch eine ruhige Unterhaltung führen kann.

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Für den Ostersamstag um 10.30 Uhr war die geführte Radtour angesetzt, die zu unserem Arrangenment gehörte. 26 Teilnehmer hatten sich dazu eingefunden. Nachdem die Räder jeweils eingestellt waren, stellte der Hotelbesitzer uns persönlich die Tour-Führerin vor dem Hotel vor. Und wir freuten uns sehr, als diese die bis dahin geheim gehaltene Tour erläuterte, dass sie nicht wie häufig üblich durch die Stadt mit Stopps alle paar hundert Meter, sondern als Ausflug zu einem am nördlichen Teil des Schwerins Sees gelegenen Ziel führen sollte und durchaus echten Radtourcharakter haben würde.

Zunächst ging es an der Westseite des Ziegelsees entlang auf einem Waldweg mit Höhen und Tiefen und danach weiter in hügeliges Gelände. Von der Carlshöhe bot sich ein weiter Blick auf Schelfwerder über den Ziegelsee hinweg.

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Hinter Wickendorf kommt man den Schweriner See und wir radeln entlang einer nicht allzu stark befahrenen Landesstraße bis Lübstorf. Dort biegen wir ab in ein Waldstück und erreichen nach kurzer Fahrt unser Ziel: Wiligrad.

Auch dazu hier die Beschreibung von der Internetseite der Landeshauptstadt Schwerin.

Schloss Wiligrad

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„Schloss Wiligrad, unweit der Landeshauptstadt Schwerin direkt am Schweriner Außensee gelegen, wurde 1896 bis 1898 im Auftrag des Herzogs Johann Albrecht erbaut und gehört zu den jüngsten Schlössern Mecklenburgs.

Namentlich wie architektonisch bezieht sich das Schloss auf die Tradition des Landes. Denn Wiligrad, slawisch für „große Burg“, hieß nämlich die Stammburg der Obotriten im heutigen Dorf Mecklenburg und der Johann-Albrecht-Stil gilt als „mecklenburgische Renaissance“, der sich vor allem durch den reichen Terrakottaschmuck auszeichnet.

Das Haupthaus wurde über einen Feldsteinsockel erbaut und ist mit Giebeln, Türmen, Erkern, Balkonen, einer Loggia und unterschiedlichen Dachaufbauten versehen. Die weißen Wände, die eine Belebung der Fassade bewirken, stehen dabei im klaren Kontrast zum reichen Baudekor. Gleichzeitig zum Schlossbau wurden von 1896 bis 1903 auch die Friedrich-Franz-Promenade und ein großer Schlosspark angelegt.

Zum Schlosskomplex gehörten einst Marstall, Gärtnerei, Bedienstetenhäuser, Waldhaus und das Maschinenhaus. Nach 1945 wurde das Schloss u.a. als Lazarett, Landesparteischule und Polizeischule genutzt. Seit 1990 ist Schloss Wiligrad der Öffentlichkeit zugänglich.

Heute sind hier das Landesamt für Bodendenkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern und der Kunstverein Wiligrad ansässig. Außerdem finden ständig wechselnde Ausstellungen mit Arbeiten aus Porzellan, Keramik, Glas, Schmuck, Kleinplastiken, Bilder und Grafiken statt.“

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Bevor wir zum Schloss geführt werden, hat das Hotel für uns in einem urigen Gewächshaus-Cafe den Mittagslunch arrangieren lassen. Ein herrlicher Kontrast zum herrschaftlichen Schloss. Es gibt zwei deftige Suppen- und ein großes Kuchenangebot.

Nach dem Schloss-Rundgang soll die Tour aus Zeitgründen den gleichen Weg zurückgehen. Wir jedoch wollen den schönen Tag nutzen und oben um den Schweriner See und dann an der Ostseite zurück zum Hotel radeln. Die Radführerin und die Hotelbesitzerin raten uns zwar ab, weil nach Bad Kleinen eine ziemlich schlechte Wegstrecke zu erwarten sei und man später auf der Ostseite an der vielbefahrenen Landesstraße entlang radeln müsste. Wir riskieren es trotzdem und werden nicht enttäuscht. Es stimmt zwar, dass die Wege oben am See Waldwege sind, aber die Nähe zum See und die unberührte Natur, durch die wir radeln, entschädigen uns. Eine größere Gruppe hier durchzuschleusen wäre aber sicher nicht optimal gewesen.

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Ab Retgendorf radeln wir bequem auf einem asphaltierten Radweg ganz nah am Wasser entlang und stossen erst bei Rampe auf die angekündigte Parallelspur zur 104 und kommen über den Paulsdamm und über die Insel Schelfwerder zurück zum Ziegelsee und unserem Hotel.

Da wir zügig gefahren sind, kommen wir zeitgleich mit den letzten Nachzüglern der Gruppe an, die den kürzeren Rückweg gewählt hatten. Insgesamt haben wir ca. 37 Kilometer absolviert.

Die zweite – eigene – Tour

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Für den Ostersonntag sagt uns der Wetterbericht und unser Regenradar noch schönes Wetter bis ca. 14.00 Uhr voraus. Um den ganzen unteren Teil des Schweriner Sees zu umrunden, würde die Zeit knapp. Außerdem wollen wir das Schweriner Schloss und den Park natürlich auch noch bei Sonnenschein besuchen. Deshalb planen wir, nur den „Franzosenweg“ auszukundschaften, der am Schloss vorbei nach Zippendorf und Muess führt.

Interessant, woher der Name stammt: In den Kriegsjahren 1870/71 waren auf der Insel Kaninchenwerder etwa 800 französiche Gefangene untergebracht. 50 bis 75 von ihnen mussten von der Badeanstalt Kalkwerder bis etwa zur Einmüdung der Schloßgartenallee den Uferweg ausbauen. Der Volksmund taufte die neue Strasse deshalb Franzosenweg.

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Er führt am Yachthafen und Reet gedeckten Bootshäusern vorbei auf einem wundervollen Weg am Ufer entlang, rechts ein stattliches Haus neben dem anderen, die an die Bäderarchitektur z.B. auf Usedom oder Rügen erinnern. Nur noch vereinzelt kann man nicht restaurierte Anwesen ausmachen.

Am Franzosenweg liegt auch der Schweriner Zoo, der eine gewisse Berühmtheit erlangt hat.

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In Zippendorf erstreckt sich ein breiter Sandstrand, der im Sommer als Badestelle gut besucht ist. Wir radeln noch bis nach Muess und zu dem dortigen Freiluftmuseum. Es informiert über die Lebensweise der mecklenburgischen Landbevölkerung vom 17. Jahrhundert bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Die meisten der im Museumsgelände befindlichen Bauten stammen aus dem alten Dorfkern. Diese historisch gewachsene Dorfanlage blieb über Jahrhunderte bis heute nahezu unverändert.

Die zirka 5,5 Hektar umfassende Museumsanlage umfasst siebzehn Gebäude und Objekte, die zu besichtigen sind. Den Mittelpunkt des Museums stellt die kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg entstandene Büdnerei mit Hofanlage und Scheune dar.

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Auf dem Rückweg kurven wir durch einige Seitenstraßen am Fauler See entlang und kommen zurück zur Schlossinsel, wo sich an diesem schönen Sonntag natürlich viele Touristen eingefunden haben. Wir schlendern um das Schloss herum und den Schlosspark, der aber noch nicht mit Frühjahrsblühern aufwartet.

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Da am Freitag der Dom geschlossen war, sollte nun auch noch dieses repräsentative Bauwerk „abgehakt“ werden. Es überragt ja die ganze Innenstadt. Dazu aus Wikipedia: „Der Schweriner Dom St. Marien und St. Johannis ist eine Bischofskirche der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland in Schwerin. Er gehört zu den Hauptwerken der Backsteingotik. Mit der Marienkirche in Lübeck und der Nikolaikirche in Stralsund gehört er zu den frühesten Bauten dieser Architektur. Von den vergleichbaren Bauten seiner Zeit unterscheidet er sich besonders durch sein Querschiff. Den Bau anderer Kirchen beeinflusste er durch die originelle Gestaltung des Umgangschores. Er ist die einzige echte Kathedrale in Mecklenburg-Vorpommern und das einzig verbliebene mittelalterliche Gebäude Schwerins.“

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Am Marktplatz mit Rathaus und dem ins Auge stechenden Säulengebäude, dem ehemalige „Krambudengebäude“, entdecken wir ein weiteres hübsches Cafe und machen unsere letzte Rast.

Der Blick in den Himmel zeigt, dass er sich langsam zuzieht. Und so brechen wir auf, Radeln noch durch die Innenstadt, nochmals am Pfaffensee vorbei zu unserem Hotel. Viertel nach zwei klatschen die ersten Tropfen an unser Apartmentfenster.

Ostersonntag haben wir im Restaurant „aurum“ des Hotels einen Tisch bestellt und speisen a la carte.

Da wir unser ins Auge gefasstes Programm absolviert haben, reisen wir am nächsten Morgen zeitig ab und kommen ohne Verkehrsbeeinträchtigungen zurück nach Hamburg.

Fazit: Schwerin ist eine interessante und sehr sehenswerte Stadt, die noch viel mehr zu bieten hat.

1.) Kunst – Das Schweriner Landesmuseum genießt international einen ausgezeichneten Ruf. Besonders hervorzuheben ist die umfassende Sammlung alter Niederländer.

2. Architektur – Sie übernachten in den Mauern eines denkmalgeschützten, ehemaligen Getreidespeichers. Tagsüber lockt das Schweriner Schloß, die Altstadt, der Dom usw.

3. Kultur – das Mecklenburgische Staatstheater mit seinem klassizistischen Theaterbau bietet für jeden Geschmack etwas. Höhepunkt in jedem Jahr sind die Schloßfestspiele mit Opernaufführungen im Alten Garten vor der Kulisse des Schweriner Märchenschlosses. Zu diesem Event kommen Gäste aus ganz Deutschland nach Mecklenburg-Vorpommern.

4. Kulinarik – das Restaurant „aurum“ zählt zu den besten Adressen der Landeshauptstadt. Regionale Küche mit vielen Biokomponenten prägen den Stil.

Interessante weitere Fahrrad-Routen findet man etwas außerhalb wie die Sternberger Seenroute oder die Tour nach Wismar an die Ostsee. Wir kommen wieder, um mehr rund um die Stadt, die von so viel Wasser umgeben ist, zu erleben.

Alle Fotos: © Hans-Raimund Kinkel