doemitz-stadt-von Bruecke ausAn 4 Tagen über Ostern 2015 haben wir uns ein weiteres Teilstück des Elbe-Radweges zwischen Hitzacker und Lenzen vorgenommen und uns dazu in Dömitz einquartiert. Unser Plan war, von dort aus nach Hitzacker auf der Nordseite und zurück auf der Südseite der Elbe zu radeln, so dass wir hier beide Seiten kennenlernen könnten. Die zweite Tour sollte nach Lenzen, ebenfalls auf der Nordseite der Elbe und der Rückweg wieder südlich davon mit Besuch in Gorleben erfolgen.

In Dömitz hatten wir im Hotel „Dömitzer Hafen“ eine Suite mit Panorama-Ausblick gebucht. Das Ensemble dieses Hotels mit Beach Club, Restaurant und Panorama Café überragt dort alles und ist inzwischen der zentrale Anziehungspunkt der Stadt. Das Hauptgebäude ist der anspruchsvoll und architektonisch gelungene Neubau des ehemaligen Speichers. Im Erdgeschoss dominiert das große Restaurant mit seinem Industriehallen-Flair. Aus der offenen Küche verbreitet sich doch relativ intensiv der Geruch nach Frittierfett. Die Speisenkarte bietet Fleisch – von den Vielanker-Bio-Auerochsen – Fisch und eine ganze Reihe anderer eher deftigerer Speisen in Ausflugslokal-Qualität. Die Getränke-Spezialität ist das Bier der Vielanker Brauerei.

Die Zimmer und Apartments sind in den Etagen 1-3 und haben alle einen wunderschönen Panorama-Blick auf die Elbe. Auch unsere Suite mit freistehender Badewanne bietet uns diesen grandiosen Ausblick und macht wett, dass die Räumlichkeiten eher unpraktisch eingerichtet sind. Es gibt nur eine Art offenes Regal als Schrankraum, Fernsehen kann man nur vom Bett aus gegen die Panoramascheibe. Am Waschtisch – neben der freistehenden Badewanne ebenfalls ohne Abtrennung vom Doppelbett – sind keine Ablagemöglichkeiten oder ausreichend Haken für Handtücher usw. Das separate WC ist ziemlich winzig und die Lichtverhältnisse sozusagen „düster“. Für die paar Tage, die wir gebucht haben aber durchaus auszuhalten.

Direkt darüber befindet sich über den gesamten Gebäudekomplex hinweg mit Außenveranda das Panorama-Café, vom Frühstück an den ganzen Tag über der absolute Anziehungspunkt mit Rundumblick. Das Frühstücksbuffet, das wir mit gebucht hatten, erweist sich allerdings als nicht besonders gut bestückt.

Zunächst wollen wir den Ort und die Festung erkunden. Dazu spazieren wir auf dem Deich entlang um den Ortskern herum und können gegenüber die Reste der alten Elbbrücke sehen, die abrupt vor dem Fluss endet. Sie ist eine der Sehenswürdigkeiten hier. Dann kommen wir direkt zur historischen Zugbrücke der Festung, die als pentagonale Festungsanlage, eines regelmäßigen Fünfecks, als besterhaltene Renaissance-Festung in Norddeutschland  gilt.

Der größte Teil des Museums ist im Kommandantenhaus und der Turmgalerie untergebracht. Sehenswertes aus dem früheren Leben in der Region wird hier präsentiert. Im Arrestantenhaus besichtigen wir die Fotoausstellung eines jungen Fotografen aus der Region, und hier ist auch Leben und Werk des prominentesten Gastes der Festung, des Schriftstellers Fritz Reuter, zu sehen.

Im Zeughaus ist seit Kurzem das Informationszentrum des Biosphärenreservats untergebracht. Mit den dadurch in die Region fliesenden Geldern hofft man, der Festung Dömitz wieder mehr Leben einhauchen und die Renovierungsarbeiten schneller fortführen zu können.

Unser Gang durch die Stadt führt uns durch ein verwirrendes Kontrastprogramm. Das Rathaus und der Platz davor wirken ansprechend. Im Inneren des Ortes allerdings herrscht im Zentrum mit dem leer stehenden Kaufhaus und in vielen Gassen ein grauenhafter Verfall. Und wir können keine weiteren Stellen ausfindig machen, wo man sich aufhalten könnte. „Es gibt keine Arbeit hier“, sagte uns schon der Leiter der Ausstellung in der Festung. Die Jugend wandere ab und der Tourismus allein habe noch keine finanzielle Kraft für den ganzen Ort entwickeln können. Angetan von der Festung, aber enttäuscht vom Ort kehren wir zu unserem Hotel am Hafen zurück, wo sich zur Mittagszeit der Parkplatz schnell gefüllt hat. Ab Hafen Dömitz fahren Ausflugsdampfer nach Hitzacker und Abendtouren zur Dorfrepublik Rüterberg.

Tour 1 – Rüterberg – Dorf mit spezieller Geschichte

rueterberg-elb-blickDa wir mit unserem Stadtrundgang schneller als geplant zu Ende sind, wollen wir noch mit den Rädern die nähere Umgebung erkunden. Nach wie vor bläst der Wind ziemlich stürmisch aus West als Ausklang des Sturmtiefs Niklas, das Ende März-Anfang April ganz Europa in seinem Griff hatte und viele Schäden verursachte.

Wir radeln zunächst vom Hotel an der Schleusenanlage entlang zur nördlich von Dömitz fließenden Löcknitz, um dort auf dem Deich Richtung Nordwesten einzuschwenken. Der Wind bläst uns auf dem ungeschützten Stück entlang dem Wasserlauf frontal entgegen, so dass wir nur sehr mühsam vorankommen. Immerhin quälen wir uns bis kurz vor Wehningen, um dann auf den Waldweg Richtung Rüterberg abzubiegen. Quer über dem Weg liegen noch einige umgewehte Bäume, so dass wir mit dem Rad durch den Wald ausweichen müssen.

Nach kurzer Fahrt und mit dem Wind im Rücken kommen wir dann schnell zu dem Dorf Rüterberg, das als Sehenswürdigkeit angeboten wird. Es ist ein Dorf mit einer ganz speziellen Geschichte.

Wikipadia schreibt dazu:
„Rüterberg ist ein Ortsteil der Stadt Dömitz im Südwesten des Landkreises Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Bekannt wurde die Gemeinde durch den 1989 von ihren Bürgern ausgerufenen Status der Dorfrepublik Rüterberg. Von 1991 bis 2001 hieß die ehemalige Gemeinde offiziell Rüterberg („Dorfrepublik“ 1961–1989), nachfolgend bis 2002 Rüterberg („Dorfrepublik“ 1967–1989).[1]

Denkmal der deutschen Teilung
Das zwischen Dömitz und Hitzacker (Elbe) an der Elbe liegende Dorf befindet sich im Naturpark Mecklenburgisches Elbetal auf und um den Rüterberg. Der Ort grenzt an zwei Seiten an das Bundesland Niedersachsen. Zu Zeiten der deutschen Teilung war er aufgrund der Vorschriften der DDR-Grenzsicherung 22 Jahre lang von Sperranlagen umgeben. Zur Bundesrepublik Deutschland war er durch ein Zaunsystem entlang der Elbe getrennt.

Geschichte
Der heute Rüterberg genannte Ort wurde 1340 erstmals erwähnt. 1896 und 1903 entstanden am Ostende zwei Ziegeleien. 1938 wurde das Dorf von Wendisch-Wehningen-Broda-Sandwerder in Rüterberg umbenannt. Mit Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das in der sowjetischen Besatzungszone befindliche Rüterberg ein Grenzdorf zur britischen Besatzungszone. Seit 1952 erfolgten Maßnahmen zur Grenzsicherung, so wurden unter anderem eine Sperrzone eingerichtet, die Passierscheinpflicht eingeführt und ein Grenzzaun entlang des Elbeufers errichtet. Im Zuge der „Aktion Ungeziefer“ kam es zur Zwangsumsiedlung mehrerer Familien ins Hinterland. 1961 wurden im Rahmen der „Aktion Festigung“ 26 Grundstücke eingeebnet und die Grenzanlagen am Elbeufer befestigt.

1966 kam es zur so genannten Schlacht von Gorleben, in der die Bundesrepublik Deutschland und britische Streitkräfte den westlichen Hoheitsanspruch auf die volle Breite der Elbe demonstrierten. Die DDR hingegen beharrte auf ihrem Standpunkt, dass die innerdeutsche Grenze in der Mitte des Flusses verlaufe. Nachfolgend wurde 1967 ein zweiter – innerer – Grenzzaun entlang der Elbe und somit um Rüterberg errichtet. Das Dorf war dadurch selbst vom Gebiet der DDR abgeschnitten. Nur durch ein bewachtes Tor konnten die Bewohner ihr Dorf nach Vorlage des Passierscheins verlassen oder betreten. Besucher konnten nicht empfangen werden. In den Nachtstunden zwischen 23 und 5 Uhr war ein Passieren nicht möglich. Der Ortsteil Broda und mit ihm zwei Ziegeleien und ein Sägewerk wurden 1981 abgetragen. Erhalten blieb lediglich ein Beobachtungsobjekt der Grenztruppen.[2] Noch 1988 wurde der innere Grenzzaun für elf Millionen Mark stabilisiert. Ein Mann nutzte diese Baumaßnahmen zur Republikflucht. In der Folge wurden Stolperdrähte und Hundelaufanlagen errichtet. Die Einwohnerzahl Rüterbergs sank von 1961 bis 1989 von etwa 300 auf 150.

Nachwendezeit
Nach der Wende gab es Neuansiedlungen, es entstanden neue Straßen und Wohnhäuser. Anlässlich des zehnten Jahrestages der Ausrufung der Dorfrepublik wurde 1999 eine Heimatstube eröffnet, die Besuchern unter anderem Einblicke in das Leben in dem isolierten Grenzdorf gibt. Im selben Jahr wurde durch die Naturparkverwaltung Mecklenburgisches Elbetal ein hölzerner Aussichtsturm mit Blick ins Elbetal seiner Bestimmung übergeben. Am 13. Juni 2004 wurde Rüterberg in die Stadt Dömitz eingemeindet.“

Uns präsentiert sich ein kleines schmuckes Dorf mit einem Aussichtsturm, von dem aus wir die Elbe weit überblicken können. Ein ehemaliger Wachturm ist als Sommer-/Ferienhaus umfunktioniert worden und ein Bauernhaus mit Kunst und Gartenarrangements unterstreichen den liebevollen Charakter, den sich die heutigen Bewohner hier geschaffen haben.

Durch den Wald und an einem Teilstück des Elbvorlandes vor Dömitz vorbei kommen wir wieder zurück und beschließen kurzfristig, auch noch auf die andere Seite des Ortes weiterzuradeln nach Klein-Schmöhlen.

Tour 2 – Binnendünen bei Klein Schmölen

duene-5Durch Dömitz durch geht es Richtung Naturschutzgebiet Löcknitztal-Altlauf. Nach nur rund 3 Kilometern biegen wir rechts ab und folgen einem Waldweg. Aus der flachen Landschaft erheben sich plötzlich und überraschend hoch und weitläufig die Wanderdünen bei Klein Schmölen. Sie sind bis zu 30 Meter hoch und sind als separates Naturschutzgebiet ausgewiesen.

Ein Lehrpfad führt durch das Gebiet der Binnendünen, eine Landschaft mit seltenem Bodenbewuchs aus Sandtrockenrasen, kleinem Baumbestand und seltenen Tierarten. Unmittelbar daran schließt das Naturschutzgebiet Löcknitztal-Altlauf an.

Nun ziehen dunkle Wolken auf und wir machen uns auf den Heimweg zum Hotel, wo wir jetzt am späteren Nachmittag auch einchecken können.

 

 

 

 

Tour 3 – Dömitz Hitzacker – Gemütlich auf guten Wegen

bei-bitter-2Am nächsten Morgen hat sich der Wind dann doch etwas gelegt, so dass wir uns nach dem Frühstück auf den Weg Richtung Hitzacker machen. Wir nehmen den direkten Weg, ohne noch einmal Rüterberg zu streifen und biegen kurz vor Wehningen auf den Elbe-Radweg ab. Die Strecke führt mal oben, weite Teile allerdings auch unten am Deich entlang, parallel zur Straße in Sichtweise und streift schöne Gehöfte mit Storchennester darauf, die auch schon belegt sind. Der Ausblick auf die Elbe ist für uns, die wir bereits etliche Teilstücke dieses Radweges absolviert haben, ein gewohnter Anblick. Die Tour ist gut befahrbar. Dass der Weg in großen Schleifen der Elbe entlang führt, merken wir eigentlich gar nicht.

Bei Herrenhof steigen wir auf die kleine, schnuckelige Fähre und setzen nach Hitzacker über. Am Ostersamstag geht es auch in Hitzacker eher ruhig zu. Im einzigen in der Innenstadt geöffneten italienischen Eiscafé machen wir eine kurze Rast und radeln dann durch Hitzacker durch, am Archäologischen Zentrum vorbei zur Straße Richtung Dannenberg. Ungewohnt für uns ist, dass zwischen unserem Radweg und der Elbe die Autostraße entlang führt. Erst bei Nienwedel kommen wir wieder auf ein Stück Weges, das wir mit dem Elbe-Radweg identifizieren.

Der Abstand zur Elbe auf diesem Elbe-Radweg-Teilstück ist groß, so dass wir nur vereinzelt – wie bei Jasebek und bei Damnatz – die Elbe wirklich hautnah neben uns haben.

Bei Wulfsahl schwenken wir auf die Neue Brücke über die Elbe ein und haben von dort einen schönen Blick auf Dömitz und das Relikt der alten Brücke.

Direkt hinter der Brücke biegen wir rechts ab auf den Deich, an der Festung vorbei und entdecken von oben etwas, das aussieht wie ein Café. Also biegen wir nochmals ab und kommen zu Hoffmanns Scheunencafé. Christian Hoffmann ist ein echtes Unikum, der seine Gäste mit launigem Geschichten beglückt. Das Café gehört zu Hoffmanns Märchenpension, die vor allem auch von Radfahrern gerne besucht wird. Wir bekommen von ihm auch sofort sein Gästebuch, in dem wir uns verewigen dürfen.

Am Abend wird von der örtlichen Feuerwehr auf dem Deichvorland das Osterfeuer aufgeschichtet, das wir später bequem von unserem Hotelzimmer aus betrachten können. Die Sonne geht in einer malerischen Stimmung unter. Ein schöner Tag geht zu Ende.

Tour 4 – Dömitz – Lenzen – Eine der schönsten Strecken

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Am Ostersonntag blicken wir beim Aufwachen in einen strahlend blauen Himmel. Nur vereinzelt verlieren sich noch ein paar Wölkchen am Himmel. Ein perfekter Tag für unsere geplante Tour von Dömitz nach Lenzen. Vom Hotel aus steuern wir gleich den Elbdeich an und können damit die Ortsdurchfahrt entlang der Bundesstraße 195 vermeiden. Ein kurzes Stück geht es dann Richtung Gaarz auf die Straße, die an diesem Sonntagmorgen ohne Autoverkehr ist. Dann führt der Elbe-Radweg wieder auf den Deich und wir radeln durch das Naturschutzgebiet Werder Besandten. Nicht nur das schöne Wetter und die ruhige, entspannte Atmosphäre des Ostersonntags, an dem vor einigen Häusern direkt am Weg schon die ersten Bewohner auf Bänken sitzen oder sich zum gemeinsamen Frühstück zusammengefunden haben, bewirken eine gewisse Euphorie in uns. Das Deichvorland zur Elbe präsentiert sich als wunderschöne, parkähnliche Landschaft. Wir sehen Greifvögel kreisen, Wildgänse auf die Wasserflächen einfallen, eine Gruppe von vier Rehen sich in ein kleines Gehölz flüchten und in den Nestern der Höfe majestätisch die Störche diese ganze Szenerie betrachten.

Bis zum sich anschließenden Naturschutzgebiet Werder Kietz fahren wir auf guter Strecke, dann wechselt der Belag bis Mödlich teilweise in Rasenplatten mit länglichen Löchern, auf denen das Vorwärtskommen unangenehm ist. Bei Mödlich folgt ein weiteres Naturschutzgebiet, Werder Mödlich, das von vielen Wasserflächen durchzogen ist, die bis an den Deich heranreichen. Rechts und links radeln wir durch eine beschauliche Landschaft und sind uns schnell eing: Das ist eine der schönsten Strecken des Elbe-Radweges, die wir bisher befahren haben.

Auf dem letzten Stück bis zum Fähranleger vor Lenzen erkennen wir auf der gegenüberliegenden Seite das rund 60 Meter hohe Waldstück der Sternschanze, schauen uns nochmals die Karte genau an und beschließen spontan, den Rückweg nicht auf der Südseite zu nehmen, sondern nach dem Abstecher in den Ort Lenzen mit seiner Burg den gleichen Weg zurück zu radeln, den wir gekommen sind. Schon früher haben wir festgestellt, dass sich der Blickwinkel auf die Landschaft dadurch nochmals verändert.

Lenzen ist Sitz des Amtes Lenzen-Elbtalaue, dem auch die Gemeinden Cumlosen, Lanz und Lenzerwische angehören und mit heute nur noch etwa 2500 Einwohnern in einer durchaus ähnlichen Situation wie Dömitz. Außer dem Hauptanziehungspunkt, der Burg Lenzen, die über der Stadt thront und mit Hotel und dem Informationszentrum für das Biosphärenreservat Elbtalaue Besucher anlockt, gibt es keine größeren Erwerbszweige. An die Stadt grenzt der Rudower See an, der zur Flusslandschaft Elbe gehört. Sehenswert sind noch der „Stumpfe“ Turm, die St.-Katharinen-Kirche und die Einzeigeruhr am Rathaus. Vor der Burg ist die „Lenzer Narrenfreiheit“ postiert, eine Figurengruppe von Bernd Streiter. Ansonsten gibt es auch in Lenzen in der Stdat ausgesprochen viel verfallene Häuser.

Bevor wir uns endgültig auf die Rücktour machen kehren wir noch im gerade geöffneten Clubhauscafé des Sportbootvereins ein und finden uns dann bestätigt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Das Abendessen im Hotel ist dem großen Ansturm an Ostergästen entsprechend auf Kantinenniveau heruntergebrochen – die einzige kleine Enttäuschung an diesem Tag.

Als Resumeé können wir fur uns verbuchen, dass für Menschen, die an viel unberührter Natur, der Tier- und Pflanzenwelt und wenig Trubel interessiert sind, eine ganze Menge geboten wird und sich Dömitz als Ausgangspunkt inmitten des Biosphärenreservats der Flusslandschaft Elbe mit allen angeschlossenen Naturschutzgebieten wirklich anbietet. Die Umgebung mit dem Rad zu entdecken macht viel Freude – für ein paar Tage oder eine kurze Woche ein empfehlenswertes Reiseziel. (Fotos: © Hans-Raimund Kinkel)